Hallo Junge!

Hallo Birgit, ich sende dir unser Geburtserlebnis:

Ich bin am 10.4. um halb 2 Uhr Früh aufgewacht und habe gemerkt, dass meine Beine etwas ziehen. Um halb 3 fing es an, dass ich alle halbe Stunde eine Welle hatte - nicht sehr stark. Ich habe mir die Regenbogen -CD ein paar mal angehört, damit ich meine Nervosität etwas dämpfe.

Am frühen Morgen dann - gingen meine Wellen wieder, ich war etwas enttäuscht. Mein Partner blieb aber zur Sicherheit daheim. Mittags löste sich dann der Schleimpfropf, jedoch keine Wellen - bis halb 6 abends. Dann begannen diese wieder schleichend - alle halbe Stunde vielleicht, nicht stark. Ich beschloss dann um 20.00 Uhr ein Bad zu nehmen - ganz kurz nur - vielleicht 5 min.

Dann habe ich mich wieder etwas hingelegt und die Regenbogen CD und die Geburtsaffirmationen angehört - bis 22.00 Uhr. Plötzlich ab 22:15 Uhr Wellen: alle 2 - 3 min, ganz stark. Wir beschlossen binnen 10 min ins Krankenhaus zu fahren. Während der Fahrt hatte ich alle 2 min Wellen, wobei ich einen Druck auf den Damm verspürte. Um 22:35 Uhr waren wir im Krankenhaus angekommen. Ich wurde kurz an das CTG angehängt, wobei ich die Hebamme darauf hinwies, dass ich einen starken Druck auf den Damm verspürte. Sie kontrollierte den Muttermund: 4 cm offen, aber sehr weich.

Mein Gedanke war: erst 4 cm und so starke Wellen, die ich aber gut veratmen konnte. Dabei visualisierte ich die sich öffnende Rose.

Erst eine halbe Stunde später meinte ich wieder zur Hebamme, dass der Druck auf den Damm sehr stark sei, ich müsse pressen. Der Muttermund war offen - binnen einer halben Stunde. Dann folgten 2 Presswehen: Eine für den Kopf, die 2. für den restlichen Körper unser Sohn war geboren. Während der Geburt hatte ich den Eindruck, dass ich ganz genau wusste was für mich und mein Baby gerade gut war -> Geburtsaffirmation! Die Hebamme kam dann noch mal auf mich zu und meinte, dass ich das Baby hinausgeatmet hätte und es toll gemacht habe!

Außerdem kann ich berichten, dass ich keine Geburtsverletzung erlitt! Bei der Geburt meines 1. Sohnes hatte ich leider eine ganz starke Verletzung und vor einer erneuten richtig Angst.

Alles ging richtig gut - für uns hat der Kurs richtig viel gebracht, wobei ich jeden Tag die Regenbogen - CD gehört habe und oft die Geburtsaffirmationen. Außerdem habe ich mir die sich öffnende Rose die letzten 5 Wochen auf den Kühlschrank gehängt, damit ich diese oft sehe.

Alleine diese drei Sachen waren mein "Werkzeug".

DANKE Birgit!

Dieser Bericht stammt von Baby's Mama und darf nur auf dieser Website veröffentlich werden. Weitere Veröffentlichungen sind nicht zulässig!